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Ansprechpartner

Frau Gerlinde Papenfuß
Herr Reinhard Hundt

Bahnhofstraße 6
19288 Ludwigslust

Tel.: 03874 32611-3
Fax: 03874 32611-9

Mail: g.papenfuss[at]drk-lwl[dot]de
r.hundt[at]drk-lwl[dot]de

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Video Fahrdienst

Ein Video am Beispiel des Bayerischen Roten Kreuzes, KV Miltenburg/Obernburg, Aufnahme: TV Touring Journal

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DRK vor Ort

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DRK-Fahrdienste

Mit Kompetenz und Menschlichkeit für Ihre Gesundheit. 

Foto: Banner Fahrdienst
Foto: D. Möller / DRK

Wir wollen, dass Sie sicher ankommen!

Wir führen für Sie den DRK-Fahrdienst im Landkreis Ludwigslust sowie in den umliegenden Gemeinden durch, bei denen der Patient während des Transportes keiner fachlichen medizinischen Betreuung bedarf.

Transportanforderung über unsere Zentrale von Montag – Freitag 07:30 – 16:00 Uhr

Ludwigslust - Tel.: 03874/326113

Hagenow - Tel.: 03883/618936

Was ist überhaupt ein „DRK-Fahrdienst"?

Mit unserem Fahrdienst möchten wir Menschen mit einer vorübergehenden oder dauerhaften Behinderung die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erleichtern und den Alltag so angenehm wie möglich machen. Unsere speziell ausgebildeten Fahrerinnen und Fahrer kennen die besonderen Bedürfnisse behinderter Menschen.

Worin unterscheidet sich der DRK-Fahrdienst vom „qualifizierten“ Krankentransport?

Im Unterschied zum „qualifizierten“ Krankentransport gemäß Rettungsdienstgesetzt werden hier Krankenfahrten durchgeführt, bei denen die transportierten Patienten während des Transportes weder einer medizinischen Betreuung noch der medizinischen Ausstattung eines Krankentransportwagens bedürfen. Äußerlich unterscheiden sich die eingesetzten Fahrzeuge vor allem dadurch, dass sie kein Blaulicht besitzen. Die restliche Ausstattung ( insbesondere Trage und Tragestuhl / Rollstuhl ) sind identisch.

Wer entscheidet, womit transportiert wird?

Grundsätzlich entscheidet der Arzt, der die ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung ausstellt, welches Fahrzeug für den Transport geeignet ist. Es ist immer das „wirtschaftlichste“ Transportmittel zu wählen. Im Regelfall sollte dies also ein PKW ( Taxi/Mietwagen ) sein.

Ist der Patient hingegen nicht gehfähig, so muss der Transport sitzend in einem Tragestuhl / Rollstuhl oder liegend auf einer Trage durchgeführt werden. Hierfür ist – bei einer sonst nicht notwendigen medizinischen Bertreuung während des Transportes – der DRK-Fahrdienst das Transportmittel der Wahl.

Direkte Abrechnung mit allen Kassen sowie Selbstzahlern.

Klassische Beispiele für den Transport:

  • Untersuchungsfahrten zum Arzt / Krankenhaus von Pflegepatienten
  • Fahrten zur Dialyse / Bestrahlung / Chemotherapie
  • Verlegungsfahrten / Einweisungen in stationäre Pflegeinrichtungen
  • Entlassungsfahrten aus Krankenhäusern
  • stationäre Einweisungen von nicht betreuungspflichtigen Patienten

Wer bezahlt den Transport?

Ärztlich verordnete und medizinisch notwendige Fahrten werden direkt mit der Ihrer Krankenkasse abgerechnet. Entsprechend der jeweils aktuellen Rechtslage.

Die Höhe der von dem Versicherten zu leistenden Zuzahlung zu den Fahrkosten regelt § 60 Abs. 2 i.V.m. § 61 Satz 1 SGB V. Danach muss der Versicherte zu den Fahrkosten zehn Prozent des Abgabepreises - mindestens jedoch fünf Euro und höchstens zehn Euro - allerdings nicht mehr als die Kosten des Mittels, zuzahlen.

Bei ambulanten Behandlungen, d.h. Fahrten, die nicht im Zusammenhang mit einem stationären Krankenhausaufenthalt oder einer ambulanten Operation gehören, muss seit dem 01.01.2004 vor Fahrtantritt eine Genehmigung Ihrer gesetzlichen Krankenkasse vorliegen, damit diese die Fahrtkosten übernimmt.

Das sind:

  • Fahrten von und zur Dialyse, Chemotherapie, Bestrahlung
  • Bei dauerhafter Einschränkung der Mobilität ( Merkzeichen „aG“, „BI“, „H“ oder Pflegestufe 2 bzw. 3)

Sollte keine (genehmigte) ärztliche Verordnung einer Krankenbeförderung vorliegen oder Sie sind Selbstzahler, so ist derjenige, in dessen Auftrag oder Interesse der Transport durchgeführt wurde, zur Zahlung verpflichtet.